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Besuchsregelung bis auf Weiteres

   Dienstags bis sonntags ist in der Zeit von 14 - 17 Uhr ein Besuch möglich. 

 

Ein Betreten des Hauses ist nur mit FFP-2 Maske und einem ausgefülltem Kurzscreening möglich.

 

Die FFP-2 Maske ist durchgängig und korrekt zu tragen.

 

Die besuchten Bewohner haben ebenso durchgängig einen MNS (OP-Maske) zu tragen.

 

Ebenso ist bei jedem Besuch ein aktuelles Covid-19 Negativzeugnis mitzubringen.
(PoC-Test und PCR-Test nicht älter als 48 Std vor dem Besuch).

                                             

Antigentests (Schnelltests) werden im Haus durch das BRK durchgeführt:

 

Im April

 

Montag und Mittwoch 17:00 – 18:00 Uhr, Freitag 15:30 - 16:30 Uhr

 

Sonntags am 04.04. / 18.04. zwischen 14 und 15 Uhr

 

Im Mai

 

Dienstag 10:00 - 12:00 Uhr, Freitag 15:30 - 16:30 Uhr

 

Eine telefonische Anmeldung für max. zwei Termine (8 Tage im Voraus) ist über die Verwaltung erforderlich (Montag bis Freitag zw. 9:30 und 11:00 Uhr unter 09123-969490). 

 

 

Neu ist, dass ab dem 29. März wieder täglich mehr als eine Person zu Besuch kommen darf. Da dies bei gleichzeitigem Besuchswunsch auf dem Bewohnerzimmer aufgrund der Raumgröße nicht möglich gemacht werden kann (max. 2 Personen pro Zimmer), können gleichzeitige Besuche in der Regel nur auf der Terrasse oder im Innenhof stattfinden.

 

Die Festsaalnutzung steht für Besuche aufgrund wieder erlaubten wohnbereichsübegreifenden Veranstaltungen nur noch bedingt zur Verfügung.   

 

Gemäß der 12. BayIfSMV dürfen sich aber weiterhin maximal zwei Hausstände mit bis zu fünf Personen treffen. Daraus folgt, dass die möglichen vier Besucher, die gleichzeitig kommen wollen, aus einem Haushalt sein müssen, wobei Kinder unter 14 Jahren keine Berücksichtigung finden.

 

Eine Abholung von Bewohnern ist jederzeit möglich, um Voranmeldung wird gebeten.

 

„Rückkehrer“ und Neueinzüge müssen für 5 Tage dauerhaft einen MNS tragen und sich auf dem Zimmer aufhalten. Es sind weder gemeinsame Mahlzeiten noch die Teilnahme an Gruppenbetreuungen / Veranstaltungen für 5 Tage möglich. Die Testpflicht wird auf drei Mal wöchentlich erhöht.

 

Das negative Testergebnis ist vorzuzeigen, das Kommen und Gehen weiter zu dokumentieren. Vielen Dank.   

  

 

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird hier die gewohnte männliche Sprachform bei personenbezogenen Substantiven und Pronomen verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, sondern ist im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen. 


Bitte beachten Sie weiter folgende Vorschriften des Gesundheitsministeriums:

Ein Mund-Nasen-Schutz ist durchgängig vom Besucher und von der besuchten Person (BewohnerIn) zu tragen.

 

Es ist möglichst dauerhaft ein Abstand von mind. 1,5 Metern zu allen Personen zu gewährleisten.


Mit Musik gegen Traurigkeit

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Artikel aus der PZ 21./22. Mai 2020
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Älteste Lauferin feierte im Hermann-Keßler-Stift ihren 101.Geburtstag
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Deutlich reden – wirksam handeln

 

Fortbildung der Mitarbeiterinnen der Sozialen Betreuung im Hermann-Keßler-Stift

 

 

 

„Ich muss dann noch schnell…! Ich versuche, das zu machen. Da müssen wir uns durchbeißen!“

 

Diese und ähnliche Aussagen bestimmen unseren Alltag. Sie spiegeln typische Sprachgewohnheiten wider, die wir nicht mehr hinterfragen. Erreichen wir damit unsere Gesprächspartnerin? Was macht das mit unserem Gegenüber und uns selbst, wenn wir „müssen“, nur „versuchen“ und „beißen“?

 

Die Mitarbeiter*innen der Sozialen Betreuung haben sich im Mai einen Tag lang auf die Suche nach solchen Floskeln in ihrem Sprachalltag gemacht und Alternativen gefunden, die ihre Aussagen klarer und verständlicher machen.

 

Mit Humor und freundlicher Klarheit führte Frau Willax die Mitarbeiterinnen durch die Fortbildung, die auf dem Sprach- und Kommunikationskonzept von Lingva Eterna beruht. Allein durch das Bewusstmachen von Sprachmelodie und das Hinterfragen einzelner Wörter und Formulierungen, war eine sofortige Wirkung erlebbar. Dabei wurde deutlich, dass der Umgang mit den Bewohner*innen und den Kolleg*innen umgehend an Wertschätzung und Klarheit gewann.

 

An kleinen Sätzen und Situationen aus dem Alltag übten die Mitarbeiter*innen gemeinsam und können sich in Zukunft das Erlernte gegenseitig ins Gedächtnis rufen und ihre Sprachkompetenz ausbauen.

 

Wenn also statt: „Ich mache noch schnell das Bild mit Frau Jäger fertig, dann komme ich.“, zu hören ist: „Ich bin gerade bei Frau Jäger. Danach werde ich zu Ihnen kommen.“, dann ist das sicher die Folge dieses kurzweiligen, lehrreichen und intensiven Fortbildungstages.

 

Die Veranstaltung wurde durch die Förderung der Lingva Eterna Dozentenvereinigung finanziell unterstützt. Ein herzliches Dankeschön dafür.

 




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Artikel Mit August 2018
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PZ Artikel 02.08.2018 Sommerfest
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Artikel Sommerfest 2018
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"Musik liegt in der Luft" Sommerfest am 11.Juli 2018
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Artikel aus der ZEIT Online
EHRENAMT Artikel aus ZEIT ONLINE - Leben
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Artikel Sommerfest 2017, Pegnitz Zeitung
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Artikel Tag der offenen Tür, Pegnitz Zeitung vom 06.07.2017
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Interview Herr Strauß / Seniorenzeitung Mai 2017
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Wir sind Mitglied beim Familienpakt Bayern
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„Im Mittelpunkt all unserer Tätigkeiten steht die Würde des Bewohners als einmaliger und einzigartiger Mensch, den wir auf seinem Lebensweg bis zuletzt begleiten.“ 

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